Menü Schließen

Wo lohnt sich mieten?

Wo lohnt sich mieten?

Spitzenreiter ist dabei München. Hier liegt die Miete für eine Wohnung im Median bei 1.740 Euro – ganze 660 Euro weniger als die Annuität bei einem Kauf. Es folgen Potsdam, Hamburg und Frankfurt. Auch bei diesen Städten liegen die monatlichen Mietkosten im Median um 400 Euro unter denen der Annuität.

Wo gibt es die höchste Mietrendite?

Die höchsten Mietrenditen erzielen Immobilienkäufer laut Immowelt-Studie im Osten und in Nordrhein-Westfalen. In Chemnitz beträgt sie 6,5 Prozent. Auch in Magdeburg (6,3 Prozent) und Cottbus (5,1 Prozent) winken hohe Renditen.

Was ist ein guter Mietmultiplikator?

Beim Mietmultiplikator gilt: Je geringer, desto besser. Grundsätzlich sollte der Mietmultiplikator einen Wert von 20 nicht überschreiten. Mit einem Wert von 20,3 wäre die Beispielwohnung also noch im grünen Bereich.

LESEN SIE AUCH:   Was sind Menschenrechte einfach erklart?

In welchem Bundesland sind die Häuser am günstigsten?

Sachsen-Anhalt: Das Bundesland weist nicht nur die günstigsten Immobilien auf, sondern zeichnet sich auch durch seine vielfältigen Kulturlandschaften und einen großen ländlichen Raum aus.

Wo sind die Immobilienpreise am günstigsten?

Die günstigsten Landkreise finden sich im Osten Die 30 günstigsten Landkreise gehören zu den Bundesländern Niedersachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Brandenburg, Bayern und Hessen.

Wie hoch sollte eine Mietrendite sein?

Die Brutto-Mietrendite gibt eine erste Orientierung und sollte mindestens 5 Prozent betragen. Die Netto-Mietrendite ist deutlich detaillierter und sollte bei 3,5 bis 4 Prozent liegen. Die Eigenkapitalrendite ist eine interessierte Zusatzzahl und sollte bei 7 Prozent oder mehr liegen.

Was ist der Kaufpreismultiplikator?

Berechnet wird der Multiplikator, indem der Kaufpreis der zu erwerbenden Immobilie durch die realistisch zu erzielende Jahres-Kaltmiete geteilt wird. Allgemein wird ein Maximalwert von 20 angegeben; hierbei wäre der Kaufpreis 20 mal so hoch wie die zu erwartende Netto-Kaltmiete eines Jahres.

Welche Faktoren haben Einfluss auf die Entwicklung der Immobilienpreise?

LESEN SIE AUCH:   Kann man auf Hunde allergisch reagieren?

Ein wichtiger Einflussfaktor auf die Entwicklung der Immobilienpreise ist das Einkommen. Wird hierzulande weniger verdient, fällt die Nachfrage und die Immobilienpreise sinken. Ist mehr Geld verfügbar, steigt die Nachfrage. Das führt zu einem immer knapperen Angebot und die Immobilienpreise steigen.

Welche Faktoren beeinflussen die Wertentwicklung von Immobilien?

Auch Beschäftigung und Bevölkerungswachstum können die Wertentwicklung von Immobilien beeinflussen. Ein wichtiger Einflussfaktor auf die Entwicklung der Immobilienpreise ist das Einkommen. Wird hierzulande weniger verdient, fällt die Nachfrage und die Immobilienpreise sinken. Ist mehr Geld verfügbar, steigt die Nachfrage.

Welche Städte sind die Gewinner eines Immobilieninvestments?

Das Ergebnis: In Städten wie München, Frankfurt oder Stuttgart sind die Risiken eines Immobilieninvestments sehr gering. Allerdings sind dort auch die erzielbaren Renditen mittlerweile deutlich niedriger, weil die Preise so stark gestiegen sind. Städte wie Lüneburg, Fürth oder Pforzheim sind hingegen die Gewinner des Rankings bei Bestandsbauten.

Wie steigen die Immobilienpreise im bundesdeutschen Durchschnitt?

Wer einen Blick auf die Entwicklung der Immobilienpreise wirft, stellt einen eindeutigen Trend fest: Sie steigen. Und das unaufhörlich. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes kletterten die Preise im bundesdeutschen Durchschnitt allein vom 3. Quartal 2018 bis zum 3. Quartal 2019 um 4,9 \% nach oben.

LESEN SIE AUCH:   Wie bekommt man Aufstossen weg?