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Wer regierte nach den Karolingern?

Wer regierte nach den Karolingern?

Während die herrschenden Linien der Karolinger erloschen, überlebte ein Zweig der Karolinger – die Grafen von Vermandois – selbst das Haus der Liudolfinger (Ottonen), die die Karolinger in der Herrschaft über das Ostfrankenreich abgelöst hatten.

Wer wurde nach den Karolingern neuer König im Ostfrankenreich?

Nach dem Tode des letzten ostfränkischen Karolingers war im Jahre 911 die Wahl Konrads zum König ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem eigenständigen Reich. Diese Entwicklung fand 962 mit der Kaiserkrönung Ottos I. ihren Abschluss, die als Beginn des Heiligen Römischen Reiches angesehen wird.

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Welches Land entwickelt sich aus dem ostfränkischen Reich?

Die Folge waren mehrere Teilungen des Frankenreiches in den Jahren 843 in 3 Teilbereiche: Westfränkisches Reich (Frankreich ohne den Südwesten) unter Karl II. dem Kahlen. Ostfränkisches Reich (aus dem das spätere Deutschland hervorging) unter Ludwig dem Deutschen.

Wie sicherten das Geschlecht der Karolinger ihre Herrschaft?

Die Karolinger herrschten mit päpstlicher Unterstützung. Im Gegenzug schützten sie den Papst.

Was führte zur Zersplitterung des Karolingerreiches?

Endgültige Teilung des Frankenreichs erhoben sich gegen ihren Vater und führten auch untereinander in unterschiedlichen Konstellationen Kriege. Im Vertrag von Verdun einigten sich die Brüder im Jahre 843 auf die Teilung der Herrschaft, wodurch die endgültige Zersplitterung des Frankenreichs besiegelt wurde.

Wer war der erste Karolinger König?

Im Jahre 751 wurde Pippin der Jüngere (714–768) nach dem Merowinger Childerich III. unter dem Namen Pippin III. der erste Karolingerkönig der Franken. Er war der Sohn Karl Martells und Vater von Karl dem Großen.

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Welche Folgen hatte die Aufteilung des Frankenreiches?

Der Norden wurde zu Lotharingien (Lothringen), Karl erhielt die Provence und einen Großteil Burgunds und Ludwig übernahm Italien und die Kaiserwürde. Ludwigs Reichsteil zerfiel unter seinen Söhnen in die Herzogtümer Sachsen, Bayern und Schwaben.

Wer war der fränkische König?

CHLODWIG (CHLODOWECH = LUDWIG; französisch: CLOVIS, später LOVIS, LOUIS) war der Begründer des Fränkischen Reiches. Er gehörte dem Herrschergeschlecht der Merowinger an und war Sohn des fränkischen Kleinkönigs CHILDERICH von Tournai und seiner Gattin BASINA.

Wer regierte das Ostfränkische reich?

Nach der Wahl zum König regierte Konrad I. nur sieben Jahre das Ostfränkische Reich. Seine Herrschaft gilt als eine Übergangsperiode zwischen den mächtigen Dynastien der Karolinger und der Ottonen.

Welche Staaten gingen aus dem ostfränkischen Reich hervor?

Das Reich Karls des Großen wird aufgeteilt ostfränkische Reich zum Deutschen Reich . Karl der Große gilt deshalb als der Stammvater der beiden Länder. Das Ostreich wird zum Deutschen Reich; der andere Teil wird Frankreich; Lotharingen wird unter den beiden Großreichen aufgeteilt.

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Wie haben die Karolinger die Merowinger abgelöst?

Eine Ablösung der Merowinger gelang Karl Martell jedoch nicht. Gründe dafür sind der Widerstand einiger Adliger im Reich und außenpolitische Verwicklungen. Karl war mit dem Langobardenkönig Liutprand verbündet, wurde jedoch vom Papst zur Hilfe gerufen, als Liutprand diesen angriff.

In welche Zeit fällt die Teilung des Frankenreiches?

Im Vertrag von Verdun (843) bekam Karl der Kahle das Westfrankenreich, Ludwig der Deutsche erhielt das Ostfrankenreich und Lothar das Mittelreich mit Italien dazwischen. Im Jahr 870 wurde dann Lotharingien noch ein- mal aufgeteilt: nun gab es nur noch zwei große Reiche: Ostfranken und Westfranken.