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Was brauche ich fur eine eigene Cloud?

Was brauche ich für eine eigene Cloud?

3 kostengünstige Wege zum eigenen privaten Cloud-Datenspeicher

  1. mit einem USB-Datenstick oder einer externen Festplatte am DSL-Router.
  2. mit einer fertig eingerichteten Netzwerk-Festplatte (NAS) für zu Hause.
  3. mithilfe eines Raspberry Pi als Cloud-Server und einer Speicherkarte.

Wie kann ich meine Fotos dauerhaft speichern?

Fotos in der Cloud: Der doppelte Boden Um die lieb gewonnenen Erinnerungen aber langfristig zu schützen, empfiehlt sich eine Sicherung in der Cloud. Der Grund ist simpel: Ob Wasserschäden, Blitzschlag oder ein Einbruch, im Katastrophenfall können die heimischen Backups schnell das Zeitliche segnen.

Welche Cloud ist kostenlos?

Cloud-Speicher kostenlos: 8 Dienste mit Gratis-Online-Speicher

  • Mega: Der Cloud-Dienst mit Mega-Speicher.
  • Google Drive: Großer Speicher ohne Hürden.
  • Dropbox: Der Platzhirsch.
  • Magenta Cloud: Das Telekom-Angebot.
  • E-Post Cloud: Mehr als nur Briefe.
  • OneDrive: Die Microsoft-Cloud.
  • iCloud: Gute Wahl für iPhone-Nutzer.
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Kann man eine eigene Cloud erstellen?

Wenn Sie eine eigene Cloud erstellen wollen, benötigen Sie auch eine Software, die deren Nutzung ermöglicht. Diese muss in erster Linie den Zugriff über das Netzwerk – und damit auch über das Internet – ermöglichen. Dazu muss sie die verwendeten Netzwerkprotokolle umsetzen und außerdem die Zugriffsrechte überprüfen.

Wie stelle ich etwas in eine Cloud?

Damit Sie mit jedem Gerät mit Internetzugang Zugriff auf Ihre Dateien haben, müssen Sie die Daten zunächst auf der Online-Festplatte speichern. Das ist mit der COMPUTER BILD-Cloud kinderleicht: Einfach die gewünschten Dateien auf dem PC auswählen und den Hochladevorgang starten – fertig.

Wo kann man am besten Fotos speichern?

Wir stellen Ihnen vier Anbieter vor, bei denen Sie Ihre Fotos online speichern und kostenlos teilen und verwalten können.

  1. iCloud. Mit iCloud von Apple können Sie Ihre Fotos im Internet speichern und diese kostenlos von allen Geräten darauf zugreifen.
  2. Dropbox.
  3. Google Drive.
  4. OneDrive.
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Wie sichert man seine Fotos am besten?

Egal was auch immer passiert, am besten haben Sie eine Datensicherung. Das bedeutet, sie verwahren Ihre identischen Bilder auf mindestens zwei unabhängigen Medien. Zum Beispiel speichern Sie alle Fotos in einem Ordner “Fotos” auf Ihrem PC und erstellen ein Backup auf einer externen Festplatte.

Welche Cloud ist zu empfehlen?

Fazit: Das Wichtigste zum “Cloud-Speicher im Test”

  • Der beste Cloud-Speicher im Test ist Microsoft OneDrive. Kunden können die kostenlose Version benutzen und 5 GB Dateien hochladen und verwalten.
  • Der zweitbeste Cloud-Speicher im Test ist Google Drive.
  • Der drittbeste Cloud-Speicher im Test ist Amazon Drive.

Wie erstelle ich eine kostenlose Cloud?

Google Drive nutzen Sie einfach mit Ihrem Google-Account und ist deswegen eine besonders schnelle und einfache Dropbox-Alternative. Kapazität: 15 GByte Speicherplatz zusammen mit dem GMail-Postfach. Besonderheiten: Integriert sind die Google-Drive-Anwendungen, mit denen Sie Dokumente und vieles mehr erstellen können.

Wie kann man Cloud benutzen?

Die Cloud-Server sollten möglichst in Ihrem Unternehmen, mindestens aber in Deutschland stehen. Die Daten sollten bei Verwendung externer Server ausschließlich verschlüsselt abgelegt und übertragen werden. Bei Ausfall der Internetverbindung Ihres Unternehmens muss der Zugriff auf die Daten gewährleistet bleiben.

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