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Ist es schwer Archaologe zu werden?

Ist es schwer Archäologe zu werden?

Gerade einmal 10\% aller Absolventen sind als Archäologe tätig. Jedoch sind trotzdem 90\% aller damit zufrieden, dass sie dieses Studium angegangen sind. Ja es ist schwierig und es bedarf reichlich Hingabe, aber es lohnt sich, da es den eigenen Horizont erweitert.

Was kann ich mit einem Archäologiestudium machen?

In Museen kannst Du Konzepte für Ausstellungen entwerfen. Darüber hinaus kannst Du mit einem Archäologie-Studium in Kulturverwaltungen und im Kulturmanagement arbeiten, bei Stiftungen, im Tourismus oder in der Medien- und Öffentlichkeitsarbeit für Unternehmen und wissenschaftliche oder kulturelle Institution.

Wie viel verdient man als Archäologin?

Je nach Verantwortungsbereich oder Qualifikation wird beim Gehalt unterschieden, entsprechend folgt dann die Einteilung in die Entgeldgruppierung. Daher liegt die Spanne beim Verdienst als Archäologe zwischen 3.500,- und 4.700,- EUR brutto im Monat.

Was braucht man für den Beruf Archäologe?

Voraussetzungen

  • Allgemeine Hochschulreife.
  • Ausgeprägtes Gedächtnis für Bilder und Formen.
  • Entdecker- und Forschergeist.
  • Gutes Zeitmanagement.
  • Interesse für Geschichte und vergangene Kulturen.
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Wie ist es Archäologie zu studieren?

Ablauf & Abschluss Im Archäologie Bachelor Studium besuchst Du Vorlesungen sowie Seminare und nimmst an Übungen teil. Der erste Studienabschnitt vermittelt Dir das Basiswissen des Fachs, während Aufbaumodule in späteren Semestern Deine Kenntnisse vertiefen. Insgesamt dauert die Regelstudienzeit 6 Semester.

Wie wird man Archäologe Schweiz?

Archäologie kann auf Masterstufe als Monofach (120 ECTS), als Major (90 ECTS) oder als Minor (30 ECTS) studiert werden. Das Monofach-Studienprogramm bietet die Möglichkeit, zwei archäologische Disziplinen zu studieren.

Was macht man als Archäologe?

Typische Branchen

  • in der Privatwirtschaft bei archäologischen Fachfirmen (z.B. Grabungsfirmen)
  • in Landesämtern für Denkmalpflege und Archäologie.
  • in Unteren Denkmalschutzbehörden von Kommunen.
  • in Museen.
  • an Hochschulen und Forschungseinrichtungen.
  • bei Verlagen.

Wie wird man Archäologe ohne Studium?

Ausbildung für den Beruf des Archäologen Um Archäologe zu werden, können Sie eine Fortbildung zum Grabungstechniker auf dem Gebiet der archäologischen Denkmalpflege absolvieren.

Werden Archäologen gut bezahlt?

Gute Aussichten auf ein überdurchschnittliches Gehalt als Archäologe hast Du, wenn Du den Sprung in den öffentlichen Dienst schaffst. Es gelten feste Tarifverträge – zwischen 3.500 und 4.700 Euro sind hier möglich. Das Archäologen-Gehalt liegt hier mit ca. 2.300 Euro etwas niedriger als im öffentlichen Dienst.

Wo kann man als Archäologe arbeiten?

Je nach persönlicher Schwerpunktsetzung eröffnen sich konkrete Karriereperspektiven im In- und Ausland z.B. an Universitäten und Forschungsinstituten wie dem DAI, dem RGZM, in Museen, Archiven, Denkmalämtern sowie bei unterschiedlichen Ausgrabungsfirmen.

Welchen Abschluss braucht man um Archäologie zu studieren?

Welchen Schulabschluss brauche ich für das Archäologie-Studium? Die archäologischen Wissenschaften werden an Universitäten gelehrt. Die Voraussetzung für ein Universitätsstudium ist in der Regel das Abitur („Hochschulreife“). Es ist aber auch möglich, das Studium im Rahmen des zweiten Bildungsweges zu absolvieren.

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Was verdient ein Archäologe in der Schweiz?

Durchschnittlich verdient man als Archäolog 6.999 CHF pro Monat. Davon erhält die Hälfte zwischen 5.999 und 7.999 CHF im Monat.

Wie wirst du als Archäologe oder Archäologin arbeiten?

Als Archäologe oder Archäologin wirst nicht nur auf einem Feld stehen und in der Erde graben. Dieser Beruf hat weitaus mehr Arbeitsplätze und Möglichkeiten, als man anfänglich annehmen mag. Hast Du einmal den Archäologe-Beruf ergriffen, wirst Du wahrscheinlich in einem dieser Bereiche arbeiten:

Welche Werkzeuge benötigst du als Archäologe?

Zudem legst Du die Ausrüstung und das Werkzeug fest, das Du je nach Landschaft und Bodenbeschaffenheit benötigst. Deine wesentliche Aufgabe als Archäologe ist es, historisch bedeutsame Gegenstände aufzuspüren und freizulegen. Dabei greifst Du heutzutage nicht mehr nur auf Schaufel und Spitzhacke zurück, sondern nutzt auch technische Hilfsmittel.

Wie kann ich Archäologie studieren?

Zudem versuchst Du so, die Lebensweise aus früheren Zeiten zu rekonstruieren. Um Archäologe zu werden, absolvierst Du ein 6‑semestriges Archäologie Studium. Je nach Hochschule stehen Dir Bachelor und Master Studiengänge zur Auswahl, die bereits eine thematische Spezialisierung wie Klassische Archäologie oder Industriearchäologie anbieten.

Wie sind die Berufsaussichten für Archäologen?

Wie sind die Berufsaussichten für Archäologen? Deine Berufsaussichten nach einer erfolgreichen Archäologie-Ausbildung hängen stark davon ab, wie viel Erfahrung Du schon sammeln konntest und wie Du Dich spezialisiert hast. Möchtest Du eine Karriere an der Hochschule anstreben, solltest Du auf jeden Fall promovieren.

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Was muss man können um Archäologie zu studieren?

Wenn Du Archäologie studieren willst, brauchst Du das Abitur. Generell musst Du für das Studium Archäologie auch das Latinum vorweisen. Englisch und eine weitere Sprache wie Französisch sind auch Voraussetzung. An manchen Unis musst du auch das Graecum (Altgriechisch) gemacht haben.

Was sind die Aufgaben eines Forschers?

Typische Aufgaben als Forscher. Systematische Recherche, Analyse und Auswertung von Daten. Betreuung von Versuchen im Labor. Erstellung von Publikationen. Kostenplanung sowie Akquisition von Fördergeldern. Beratung und Abstimmung mit verschiedenen internen und externen Stakeholdern.

Was benötigt ein guter Forscher für eine Bewerbung in der Forschung?

Neben analytischen Fähigkeiten benötigt ein guter Forscher auch Kommunikationstalent. Schließlich musst du deine Forschungsresultate nicht nur in angemessener Sprache veröffentlichen können, sondern auch vor Kolleg_innen* aus aller Welt präsentieren. Voraussetzungen für eine Bewerbung in der Forschung.

Was versteht man als Forschung?

Als Forschung bezeichnet man die systematische Suche nach neuen Erkenntnissen mittels wissenschaftlicher Methoden. Dabei werden Daten ausgewertet, Versuche dokumentiert und die wissenschaftliche Arbeit anschließend in Fachjournalen publiziert oder bei Fachtagungen präsentiert. Im Allgemeinen unterscheidet man zwischen vier Forschungstypen:

Was ist die Meta-Forschung?

Meta-Forschung – die Forschung über die Forschung bezweckt, die Glaubwürdigkeit und Replizierbarkeit von Forschungsergebnissen zu verbessern. Forschung wird aber nicht ausschließlich in den Naturwissenschaften betrieben, sondern auch im sozialen sowie künstlerischen Bereich, zum Beispiel in der Marktforschung.